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M&A-Markt 2018: Freshfields erneut führender Berater bei Fusionen und Übernahmen

Freshfields Bruckhaus Deringer unterstreicht ihre herausragende Stellung bei der Beratung von weltweiten Fusionen und Übernahmen erneut mit Spitzenpositionen in den internationalen M&A-Ranglisten der Informationsdienstleister Mergermarket und Thomson Reuters für das Jahr 2018.

Wie schon in den vergangenen Jahren führt Freshfields das Mergermarket-Ranking in Europa[1] klar an: Die Kanzlei war 2018 an 177 Deals im Gesamtwert von rund 300,4 Milliarden Euro beteiligt. Rund ein Drittel der europäischen Transaktionen, sowohl nach Anzahl als auch nach Gesamtwert (57 Deals im Wert von rund 96,4 Milliarden Euro), hat Freshfields in Deutschland abgeschlossen und damit ihren Vorsprung auf Platz 1 weiter ausgebaut. Im weltweiten Kanzlei-Vergleich hat Freshfields ebenfalls weiter zugelegt und zählt zu den Top 5 M&A-Beratern im globalen Mergermarket-Ranking. Insgesamt war die Kanzlei weltweit an 208 Transaktionen im Gesamtwert von rund 346,2 Milliarden Euro beteiligt.

Auch bei der Beratung von grenzüberschreitenden Deals ist Freshfields international führend: Die Kanzlei war 2018 an 153 Cross-Border-Transaktionen im Wert von rund 238,9 Milliarden US-Dollar beteiligt und steht mit einem Marktanteil von 26 Prozent an der Spitze des Thomson Reuters Kanzlei-Rankings für grenzüberschreitende Deals in Europa (nach Gesamtwert).

Prof. Dr. Christoph Seibt, Co-Leiter der weltweiten Praxisgruppe Listed Companies/Public M&A von Freshfields Bruckhaus Deringer: "Der globale M&A-Markt hat sich insbesondere im Bereich Digital Technology sehr dynamisch entwickelt. Unsere jüngste Digital-M&A-Studie hat ergeben, dass die Ausgaben für Technologieerwerb und digitale Transformation durch M&A in den letzten Jahren signifikant gestiegen und das Investitionsvolumen im traditionellen Transaktionsgeschäft erstmal übertroffen haben[2]. Auch in diesem Jahr ist damit zu rechnen, dass sich Unternehmen bei ihren M&A-Aktivitäten darauf konzentrieren, ihre Kompetenzen in den neuen Digital Technology-Segmenten weiter zu optimieren. Wir sind mit unseren eng vernetzten Teams, die grenzüberschreitend und praxisbereichsübergreifend rund um den Globus tätig sind, bestens aufgestellt, um unsere Mandanten bei solchen M&A-Vorhaben in einer sich disruptiv wandelnden Welt zu begleiten und sie bei den zunehmend komplexer werdenden rechtlichen Rahmenbedingungen sowie bei der digitalen Transformation optimal zu beraten."

Freshfields hat im vergangenen Jahr unter anderem beraten:

• BASF beim Zusammenschluss ihres Öl- und Gasgeschäftes mit DEA

• STADA beim Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags mit sowie beim öffentlichen Delisting-Erwerbsangebot von Bain Capital und Cinven

• Bertelsmann/Arvato beim Zusammenschluss des CRM-Geschäfts mit Saham

• Kühne beim Verkauf einer rund 20,4-Prozent-Beteiligung an VTG und dem nachfolgenden Übernahmeverfahren

• Messer und CVC beim Erwerb von Teilen des Amerika-Geschäfts von Linde

• Merck beim Verkauf ihres globalen Consumer-Health-Geschäfts an Procter & Gamble sowie bei der Neuaufstellung ihres operativen Geschäfts

• HOCHTIEF bei der Übernahme von Abertis

• Ottobock beim Zusammenschluss ihrer SAP- und Microsoft-Geschäftsbereiche mit Allgeier

• Liberty Media beim Verkauf von Unitymedia in Deutschland sowie von Osteuropa-Geschäft an Vodafone

• RWE bei einer grundlegenden Neuordnung des deutschen Energiesektors

• HSH Nordbank bei der ersten Privatisierung einer deutschen Landesbank

 


[1] Europe, United Kingdom, Germany, France, the Nordic Region, the Benelux Region, Italy, Portugal & Spain, Ireland, Central & Eastern Europe, and the DACH Region

[2] Die gesamte Freshfields-Studie "The world of digital M&A" ist hier abrufbar.

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