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Freshfields berät Dürr AG bei Konsortialkredit über 750 Mio. Euro mit innovativer Nachhaltigkeitskomponente

Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Dürr AG, ein weltweit führendes Maschinen- und Anlagenbauunternehmen, im Rahmen ihrer nachhaltigkeitsorientierten Refinanzierung bei der Aufnahme eines Konsortialkredits in Höhe von 750 Millionen Euro beraten.

Nachdem Freshfields Dürr bereits bei der Platzierung des weltweit ersten Sustainability-Schuldscheindarlehens im Juni beraten hat, vergrößert der syndizierte Kredit nun den finanziellen Spielraum des Konzerns. Die Finanzierung teilt sich in eine Bar-Linie über 500 Millionen Euro und eine Aval-Linie über 250 Millionen Euro auf. Dabei wurde ein Sustainability-Zinsmechanismus implementiert, welcher den Zinssatz entsprechend des von der Agentur Ecovadis erstellten Nachhaltigkeitsrankings der Dürr AG senkt oder erhöht. Berücksichtigt werden beispielsweise Ökologiekennzahlen wie CO2-Ausstoß und Wasserverbrauch sowie faire Arbeitsbeziehungen und Bedingungen bei Lieferanten. Die Kreditlaufzeit ist bis 2024 vereinbart, kann aber mit Zustimmung seitens der Banken zwei Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden.

Die Finanzierung diente auch als Pilotprojekt für die Digitalisierung von Konsortialprozessen. Hierfür kamen eine von der Dürr AG initiierte Konsortialkredit-Plattform auf Blockchain-Basis und der Identitätsservice mySaveID des Software-Unternehmens targens GmbH zum Einsatz.

Das Freshfields-Team bestand aus Dr. Frank Laudenklos, Nina Heym und Georg Lübbehüsen (alle Finance).

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Rolf Benders, Head of Communications CE, E rolf.benders@freshfields.com T +49 69 27 30 88 12

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