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Freshfields berät Fresenius beim Abschluss bilateraler Kreditlinien über insgesamt 680 Millionen Euro

Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat den weltweit tätigen Gesundheitskonzern Fresenius SE & Co. KGaA beim erfolgreichen Abschluss von bilateralen Kreditverträgen mit sieben Kreditinstituten in einem Gesamtvolumen von 680 Millionen Euro beraten. Die variabel verzinslichen Darlehen haben eine Laufzeit von etwa einem Jahr.

Freshfields hat Fresenius in den vergangenen Jahren bei der Platzierung verschiedener Anleihen, Schuldscheine und anderer strategischer Finanzierungsinstrumente beraten.

Das Freshfields-Team umfasste Dr. Frank Laudenklos (Partner), Nina Heym (Counsel) und Dr. Dennis Chinnow (alle Bank- und Finanzrecht; Frankfurt).

The Freshfields team was led by: