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Freshfields berät Dürr zu einer neuen Kreditlinie

Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Dürr AG beim Abschluss einer zusätzlichen Kreditlinie in Höhe von 350 Millionen Euro beraten. Diese wird von sechs Banken (BNP Paribas, Commerzbank, Deutsche Bank, LBBW, Santander und UniCredit) gestellt und hat zunächst eine Laufzeit von einem Jahr, kann von Dürr aber zwei Mal um jeweils sechs Monate verlängert werden. Mit ihr will der Maschinen- und Anlagenbauer eine im nächsten Jahr fällige Refinanzierung absichern.
 

Freshfields hatte Dürr nicht nur bei dieser Finanzierungsmaßnahme umfassend zu allen Aspekten der Vertragsausgestaltung beraten, sondern auch beim kürzlich platzierten Schuldscheindarlehen in Höhe von 115 Millionen Euro. Wie bei dem im vergangenen Jahr begebenen Sustainability-Schuldschein ist die Verzinsung des kürzlich platzierten Schuldscheindarlehens ebenfalls an das Nachhaltigkeitsrating des Dürr-Konzerns gekoppelt, der durchschnittliche Zinssatz liegt bei 0,9 Prozent.
 

Das Freshfields-Team umfasste Dr. Frank Laudenklos und Counsel Nina Heym (beide Finance).

The Freshfields team was led by: