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Freshfields berät Banken zu Kreditfazilität für CECONOMY unter KfW COVID-Sonderprogramm

Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat ein Syndikat von Banken unter Führung der Deutschen Bank zu einer revolvierenden Kreditfazilität für die CECONOMY AG in Höhe von 1,7 Milliarden Euro beraten. CECONOMY gehört zu den führenden Handelsunternehmen für Konzepte und Marken im Bereich Consumer Electronics in Europa.

Der Konsortialkredit wird unter dem Sonderprogramm 855 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bereitgestellt, mit dem die ökonomischen Folgen der Coronakrise abgemildert werden sollen. Der Kreditvertrag umfasst Kreditzusagen der KfW in Höhe von 1,36 Milliarden Euro sowie des Bankenkonsortiums in Höhe von 340 Millionen Euro und ergänzt die bestehenden zugesagten Kreditlinien für CECONOMY in Höhe von 980 Millionen Euro. Mit dem Abschluss der revolvierenden Kreditlinie verfügt CECONOMY über umfangreiche Back-up-Linien für möglicherweise längere Lockdowns und eine mögliche zweite Welle der COVID19-Pandemie.

Das Freshfields-Kernteam umfasste Partner Dr. Frank Laudenklos und Associates Georg Lübbehüsen und Bernd Delahaye (alle Finance); weitere beteiligte Partner waren Dr. Lars Westpfahl (Finance), Dr. Martin Schiessl (Tax) und Dr. Andreas von Bonin (ACT).

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