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Freshfields berät RWE bei Erwerb des europäischen Wind- und Solar-Entwicklungsgeschäfts von Nordex

Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat den Energiekonzern RWE AG beim geplanten Erwerb des europäischen Wind- und Solar-Entwicklungsgeschäfts des Windenergiespezialisten Nordex SE beraten. Der Kaufpreis für die Einheit mit einem vor allem in Frankreich ansässigen, über 70-köpfigen Team beträgt rund 400 Millionen Euro.
 
Mit der geplanten Übernahme erweitert RWE ihre strategische Projektpipeline um Projekte vor allem in Frankreich, Spanien, Schweden und Polen mit einem Volumen von 2,7 Gigawatt und ergänzte damit die bestehende Entwicklungspipeline von 22 Gigawatt. 
 
Vor Abschluss der Transaktion wird der in Frankreich übliche Prozess zur Einbindung der Beschäftigten durchgeführt. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt einer Genehmigung für ausländische Investitionen in Frankreich.
 
Aus der RWE-Rechtsabteilung waren Dr. Claas Westermann (Head of M&A Legal), Alessandra Constantini und Dr. Florian Fischer (Head of Competition Law & Energy Law) mit der Transaktion betraut.
 
 Das deutsch-französische Freshfields-Team wurde geleitet von Corporate-Partner Dr. Ralph Kogge und Counsel Mirko Masek.
 
Komplettiert wurde das Partner-Team durch Dr. Andreas Fabritius (Corporate), Dr. Georg Roderburg (Tax), Dr. Juliane Hilf (Regulatory), Dr. Ulrich Scholz (Competition) aus Deutschland sowie Olivier Rogivue (Corporate), Pascal Cuche (Regulatory) und Vincent Daniel-Mayeur (Tax) aus dem Pariser Büro.
 
 Sie wurden unterstützt von den Associates Stefan Bajohr, Gaïa Pattyn, Henri Conze, Dr. Maximilian Wolf (alle Corporate); Dr. Florian Oppel, Thomas Richter (beide Tax), Dr. Jonas Dereje (Regulatory); Dr. Konrad Riemer (Competition) und Dr. Marcel Michaelis (DR) aus Deutschland sowie von Sonia Tubiana, Cyril Courbon (beide Corporate) aus dem Freshfields-Büro Paris.
 

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