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Freshfields berät Novartis zu Transaktion mit BioNTech

Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat das Pharmaunternehmen Novartis zum geplanten Verkauf der Novartis Manufacturing GmbH beraten, die an dem Pharmastandort in Marburg eine Produktionsanlage für biotechnologische Substanzen betreibt. Erwerber ist die Mainzer Firma BioNTech SE. BioNTech plant, in der erworbenen Anlage den COVID-19-Impfstoffkandidaten BNT162 bei behördlicher Zulassung herzustellen. Das Werk wäre damit BioNTechs größte Produktionsstätte weltweit.
 
Die Transaktion wurde in nur wenigen Wochen verhandelt, um einen frühestmöglichen Produktionsstart von BioNTech in der Produktionsstätte zu ermöglichen. Vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden soll die Transaktion im 4. Quartal 2020 vollzogen werden.
 
Freshfields hat Novartis zu allen rechtlichen Aspekten der Veräußerung einschließlich Service- und Supportverträge zur nahtlosen Überleitung der Produktionskapazitäten von Novartis an BioNTech umfassend beraten.
 
Das Freshfields-Team umfasste Dr. Barbara Keil, Dr. Jacob Fontaine, Dr. Elisabeth Wulf und Panagiota Kavvada (alle Corporate / M&A), Dr. David Beutel und Dr. Martin Rehberg (beide Tax), Dr. Frank Röhling, Dr. Tobias Pukropski, Dr. Uwe Salaschek und Jonas von Kalben (alle ACT und Außenwirtschaftsrecht) sowie Dr. Boris Dzida und Dr. Anne-Kathrin Bertke (beide People & Reward).
 
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Heiner Seidel, Senior Communications Lead Germany & Austria, E heiner.seidel@freshfields.com T +49 69 27 30 84 25 bzw. Jussara König, E jussara.koenig@freshfields.com.
 

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