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Freshfields berät Bankenkonsortium beim Börsengang der AUTO1 Group

Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat das platzierende Bankenkonsortium beim Börsengang der AUTO1 Group SE am 4. Februar 2021 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse beraten. Das Konsortium bestand aus zwölf Banken unter der Führung der Globalen Koordinatoren und Joint Bookrunner BNP Paribas, Citigroup, Goldman Sachs und Deutsche Bank. Zudem waren Barclays, HSBC, Numis Securities und RBC Capital Markets als weitere Joint Bookrunner sowie Crédit Agricole, Commerzbank, Mizuho Securities und Wells Fargo Securities als Co-Lead Managers tätig.
 
Die AUTO1 betreibt die führende Plattform für den Kauf und Verkauf von Gebrauchtwagen in Europa.
Mit der Platzierung von 26,3 Millionen neuen Aktien erzielte AUTO1 im Rahmen des ersten Börsengangs an der Frankfurter Wertpapierbörse im Jahr 2021 einen Nettoemissionserlös von rund 1 Milliarde Euro. Unter Berücksichtigung der Platzierung von Aktien aus dem Bestand der Altaktionäre sowie der Mehrzuteilung belief sich das gesamte Platzierungsvolumen auf rund 1,8 Milliarden Euro. Auf Basis des Platzierungspreises von 38,00 Euro je Aktie betrug die Marktkapitalisierung von AUTO1 Group SE beim IPO rund 7,9 Milliarden Euro (nach Ausgabe weiterer neuer Aktien an bestimmte Inhaber eines Wandeldarlehens).
 
Das Freshfields-Team wurde von Partner Dr. Christoph L. Gleske geführt und umfasste Principal Associate Daniel von Bülow, Associates Laura Frühauf und Florian Liedl sowie Partnerin Simone Bono (London), Counsel Kyle Miller, Associates Claire Bradford Di Caro und John R. Haviland (alle Global Transactions).

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